Kurden und Medien

Ein Beitrag zur gleichberechtigten Akzeptanz und Wahrnehmung von Kurden in den Medien

Schriftenreihe Bd. 14

Die Ausblendung der KurdInnen im Aufnahmeland sowie die öffentlich-mediale Diffamierung und Stereotypisierung macht vor allem kurdische MigrantInnen stark betroffen. Sie fühlen sich dadurch ausgegrenzt, diskriminiert und marginalisiert. In diesem Zusammenhang sollte sich die wissenschaftliche Forschung und Auseinandersetzung stärker diesem Thema stellen. Vor allem geht es auch darum, ein möglichst reales Bild über KurdInnen zu vermitteln.

Dieser vorliegende Sammelband umfasst vereinzelte Beiträge und Analysen, die sich mit dem Thema “KurdInnen und Medien” aus unterschiedlichen Blickwinkeln auseinandersetzen. Ferner soll dieser Sammelband verschiedene Positionen bündeln und einen Beitrag zum gleichberechtigten Dialog in dieser Gesellschaft setzen.

Hrsg.: NAVEND e.V., 2004. 260 Seiten, 10 €, ISBN 3-933279-25-9

Inhaltsverzeichnis
Vorwort

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