Zum Inhalt
Das Centre for Research in International Migration and Ethnic Relations – CEIFO – wurde 1983 an der Universität Stockholm gegündet. CEIFO arbeitet zu den Themen internationale Migration, interethnische Beziehungen und Entwicklung von multikulturellen/ multi-ethnischen Gesellschaften. Angebot in Schwedisch und Englisch
Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Gewalt: Website des DJI-Projekts zur Evaluation der Förderprogramme der Bundesregierung mit kurzen Projektskizzen von Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Gewalt aus dem ganzen Bundesgebiet. Interne Suchmaschine; geeignet vor allem für Projektrecherchen
Das Deutsche Orient-Institut (DOI) ist die älteste privatwissenschaftliche Forschungseinrichtung zum Nahen und Mittleren Osten in Europa.

Es wurde 1960 vom gemeinnützig tätigen Nah- und Mittelost-Verein (NUMOV) gegründet. Ziel der Arbeit des DOI ist die Förderung und Vertiefung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland sowie den Staaten und Gesellschaften des Vorderen und Mittleren Orients von der Maghreb-Region bis nach Afghanistan und Pakistan auf den Gebieten der Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik.
Diskursanalytisch und ideologiekritisch angelegte Website („Wissenschaft gegen den Strich“) mit umfangreicher Internetbibliothek (thematisch sortierte Artikel), Internet-Publikation „Diss-Journal“ und Pressemitteilungen; Arbeitsschwerpunkte u.a. Rassismus und Einwanderung in der Bundesrepublik, rechtsextreme Entwicklungen, völkisch-nationale Tendenzen, Antisemitismus in der Bundesrepublik, soziale Ausgrenzung
Die Aufgaben des efms an der Universität Bamberg umfassen Forschung, Dokumentation, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Migration, Integration und Migrationspolitik in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa. Mit Datenbanken, Statistiken, Artikel und Dokumente, Literaturhinweisen, Veranstaltungsdokumentationen, umfassende Recherchemöglichkeiten.
Website des Europäische Zentrums für Minderheitenfragen, eines dänisch-deutsch finanzierten Forschungsinstituts in Flensburg zu Minderheitenfragen in Europa; Website (engl.) mit zahlreichen Fachartikeln im pdf-Format, Newsletter im Mailverteiler, News, Stellenangeboten, Online-Bibliotheks-Katalog, Veranstaltungskalender, sehr aktualitäts- und forschungsbezogen im Sinne von Politikberatung. Angebot in Englisch, Deutsch und Dänisch.
Forschungsgesellschaft Flucht und Migration:
ffm-berlin.de
ffm-balkan.org
ffm-online.org
Die Forschungsgesellschaft Flucht und Migration (FFM) besteht seit 1994. Sie recherchiert und veröffentlicht zu der sich verändernden Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen in verschiedenen Mittel- und Osteuropäischen Ländern, sowie zur Ausgestaltung der Abschottungspolitik an den Außengrenzen der Europäischen Union.
Einrichtung innerhalb der Humanwissenschaftliche Fakultät der Uni Köln für Studien zur Migrations- und Minderheitenthematik
Das Forschungszentrum für internationales und europäisches Ausländer- und Asylrecht (FZAA) wurde 1994 an der Universität Konstanz gegründet. Ziel des Zentrums ist es, die internationalen und europäischen Einflüsse auf das Ausländer- und Asylrecht verstärkt in das öffentliche und akademische Interesse zu rücken.
Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) wurde 1971 als Stiftung gegründet. Zweck der Stiftung ist es „sich im Rahmen der Friedensforschung speziell mit sicherheitspolitischen Problemen zu befassen und dabei die Kriterien von freier Forschung und Lehre, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Publizierung der Forschungsergebnisse zu erfüllen“.
Das Institut wurde 1990 gegründet. Es hat sich zum Ziel gesetzt,

  • die Zusammenhänge zwischen Entwicklung und Frieden besonders in der Dritten Welt zu untersuchen,
  • die globalen Interdependenzen von Sicherheit, Wirtschaft und Umwelt zu verdeutlichen,
  • den nationalen und internationalen Dialog über globale Interdependenzen und Trends anzuregen,
  • Anstöße für politisches Handeln aus globaler Verantwortung in Nord und Süd, Ost und West zu geben und
  • über globale Zusammenhänge öffentlich aufzuklären.
Das Institut verfolgt den Zweck, die internationale wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Sprachlehrern, Sprachlernern, Studierenden, Fachkräften aus Industrie, Gewerbe, Handel, Sozialwesen und Tourismus, Wissenschaftlern und weiteren interessierten Personen aus dem europäischen und außereuropäischen Raum zu fördern.
Das 1991 als interdisziplinäre und interfakultative Einrichtung der Universität Osnabrück gegründete IMIS beschäftigt sich mit Problemen von Wanderungsbewegungen und Eingliederung in Geschichte und Gegenwart; Website mit wissenschaftsorientiertem Veranstaltungskalender, differenziert nach Ausstellungen, Seminaren, Tagungen, Vorträgen, Publikationsverzeichnis des IMIS, Darstellung von Forschungsprojekten
Der Informationsverbund Asyl ist ein mit UNHCR und ACCORD/Österreichisches Rotes Kreuz kooperierender Zusammenschluss von amnesty international, Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk der EKD, PRO ASYL sowie derZentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Dokumentiert werden alle asylrelevanten Entscheidungen und Informationen. Teilweise gegen Gebühr.
Das der Universität Bonn angegliederte ZEF betreibt ergebnis- und anwendungsorientierte Forschung, die einen Beitrag zur Lösung globaler, regionaler und lokaler Entwicklungsprobleme leisten will. Die Forschungsagenda des ZEF umfaßt politische, wirtschaftliche, soziale, ökologische, kulturelle und technologische Aspekte der Entwicklung und die Untersuchung ihrer Zusammenhänge. Weitere Schwerpunkte sind der aktive Dialog mit politischen Entscheidungsträgern, Nichtregierungsorganisationen, nationalen und internationalen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit sowie die wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung. Angebot in Englisch und Deutsch.
ZEI bietet Wissenschaftlern und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Unternehmen ein internationales Forum für alle Fragen der europäischen Integration. Die Forschungsschwerpunkte von ZEI orientieren sich an aktuellen und langfristigen Fragestellungen, die sich aus dem Einigungs- und Erweiterungsprozeß in Europa ergeben. Angebot in Deutsch
Institut an der Universtität GH Essen. Zahlreiche Studien zur Türkei und weitere Informationsangebote. In Deutsch, Türkisch und Englisch

NAVEND – Zentrum für Kurdische Studien e.V. 

Bornheimer Str. 20-22, 53111 Bonn
Tel: 0228 652900, Fax: 0228 652909
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Jede Spende hilft unserer Arbeit!

In unserer Arbeit setzen wir uns mit wichtigen Entwicklungen in allen Teilen Kurdistans auseinander und unterstützen Prozesse zur Verbesserung der Lage der Kurd*innen in ihrer Heimat. Seit unserer Gründung haben wir mit zahlreichen Veranstaltungen und Projekten viele drängende Themen aufgegriffen.

Die Umsetzung all dieser Aktivitäten wäre ohne die ehrenamtliche Tätigkeit vieler Freund*innen nicht möglich gewesen. Gerade weil NAVEND e.V. eine überparteiliche und unabhängige deutsch-kurdische Institution ist, sind wir in unserer Arbeit auf Ihre/Eure Spende angewiesen.

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Hinweis in eigener Sache:

In der jetzigen Corona-Pandemie hoffen wir, dass es Euch/Ihnen und Euren/Ihren Familien gut geht.

Um niemanden zu gefährden, haben wir alle Veranstaltungen und Treffen bis auf Weiteres abgesagt. Unsere Geschäftsstelle ist von Montag bis Donnerstag von 9.00 – 17.00 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. Wir bitten jedoch um vorherige Terminvereinbarung; auch ist ein Mund-Nasen-Schutz erforderlich.

Wir sind zudem – wie bisher – per E-Mail erreichbar, unter zentrum@navend.de und info@navend.de. Auf diesem Weg kann man sich mit Anliegen, Anregungen und Fragen an uns wenden.

Auch und gerade in dieser schwierigen Zeit möchten wir unsere Themen voranbringen und uns gegenseitig unterstützen.

Auf unserer Website halten wir für Sie/ Euch aktuelle Informationen bereit. Wir sind weiter aktiv, bleiben aber auf Distanz.

Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus auf Kurdisch

Informationen der Landesregierung NRW: Kurmancî

Mehrsprachige Information zum Umgang mit dem Coronavirus

Kurdischsprachiges Beratungsangebot in Köln-Vingst

Montags 13.00 – 15.00 Uhr
Kultur- und Bildungszentrum Köln e.V.
Olpener Str. 143, 51103 Köln-Vingst

Diese Beratung wird ehrenamtlich von Herrn Hasan Taschkale durchgeführt. Wir danken ihm für sein Engagement. Er hilft bei Alltagsfragen – ob zum Thema Schule, Behörden oder Beruf, durch Übersetzung, Gespräche oder gegebenenfalls den Verweis zu Fachberatungsstellen.

Infomaterial für Geflüchtete in kurdischer Sprache

Hier gibt es Informationen über Asylrecht, Asylverfahren und weitere hilfreiche Links.

Kurdische Lehrbücher für Kinder

Hier finden Sie die erste Auflage unser neuen Broschüre, die aktuelle Lehrmaterialien für den Kurdisch-Unterricht auflistet und kommentiert.


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