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Kurdische Frauenorganisationen in Südkurdistan

Von Shirin Aqrawi

Bei dem folgenden Artikel handelt es sich um den Vortrag „Entstehung, Entwicklung und Ziele kurdischer Frauenorganisationen in Kurdistan am Beispiel Südkurdistans“, der auf der NAVEND-Tagung „Kurdische Frauen in Orient und Okzident“ am 24.6.1995 gehalten wurde.

Kurdistan wurde nach dem 1. Weltkrieg 1920 im Vertrag von Sèvres zwischen den Staaten der Region geteilt. Die Engländer mussten im Dezember 1922 nach militärischen Auseinandersetzungen mit dem kurdischen Volk in einer bilateralen englisch-irakischen Erklärung das Recht der Kurden auf einen eigenen Staat anerkennen.

Die Frau im Königreich Kurdistan

Frau Hafza Khan Naqieb gilt als die Gründerin der kurdischen Frauenbewegung. Sie wurde 1891 in Suleymaniya geboren. Die besonderen Umstände der familiären Umwelt halfen ihr, zu einer bewußten, gebildeten und klugen Frau heranzuwachsen. Sie war die Tochter des Scheichs Maruf Hafld, des Repräsentanten des kurdischen Distrikts bei den Ottomanen in Istanbul. Sie war die Frau des Scheichs Abdul-Kafir Hafid, des Ministerpräsidenten der neuen Regierung des neu gegründeten Königreiches. Ihr Haus in Suleymaniya war ein regelmäßiger Treffpunkt für die kurdischen Frauen, wo sie Gedanken und Meinungen austauschten. Die Frauen halfen sich auch gegenseitig, um ihre sozialen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Sie gründete die erste Abendschule für analphabetische Frauen. Sie nahm mit anderen Frauen an den politischen Versammlungen teil.

Naqieb unterstützte den Kampf des kurdischen Volkes in den anderen Teilen Kurdistans. Sie und ihr Frauenkreis nahmen aktiv am Alltag der Frauen und des Volkes teil. Naqieb repräsentierte die Frauen Kurdistans in ihren Gesprächen und Treffen mit dem Scheich Mahmud und der Regierung. Sie forderte, die Rechte der Frauen durch Gesetzgebung anzuerkennen, vor allem die politischen und sozialen Bereiche. So schien es, als würde sie Erfolg bei ihren Gesprächen erzielen.

Die Existenz des neu gegründeten kurdischen Staates war kurz. Die Zeitspanne betrug zwei Jahre, denn die Engländer eroberten mit Brutalität Kurdistan. So ist es interessant hier zu erwähnen, daß in dieser Zeit eine Frau namens Qadam Khayr einen großen kurdischen Aufstand in dem Gebiet von Pischtgu gegen die Herrschaft von Schah Reza im Iran anführte. Im Rahmen seiner Versuche, den neu gegründeten Staat zu retten, nahm Scheich Mahmud Kontakt zu Qadam Khayr auf. Die Eroberung des kurdischen Königreiches in Südkurdistan schuf das alte Problem des Mosul-Distriktes.

Der Völkerbund schickte ein Untersuchungskomitee zum Tatort. Dieses internationale Komitee empfahl nach mehreren Manövern und Intrigen die Annexion des Mosul-Distriktes (Südkurdistan) durch den Irak. Daraufhin entschied der Völkerbund die Annexion und verkündete mehrere Resolutionen, die dem Königreich Irak und England verschrieben, die Anerkennung und Bewahrung der kulturellen Rechte der Kurden und die Errichtung einer kurdischen Verwaltung zu verwirklichen.

Diese Resolutionen des Völkerbundes blieben nur Theorie, wie viele andere Resolutionen der internationalen Weltorganisation.

Die kurdische Frau im Königreich Irak

Am 6. September 1930 begann ein großer Aufstand in ganz Südkurdistan, der sich gegen die neuen Herrscher und ihre Unterdrückungspolitik richtete. Hauptaugenmerk war das britisch-irakische Abkommen, das den Irak ewig mit der Kolonialmacht Englandverband. Hafza Khan Naqieb repräsentierte die Aufständischen beim Völkerbund. Sie überreichte ein Schreiben, das die Ereignisse des Aufstandes dokumentierte und die Forderungen des kurdischen Volkes (…).
Die Antwort des Völkerbundes war diplomatisch und nicht zufriedenstellend, das britische Abkommen wurde unterzeichnet.

Nun lebte die kurdische Frau in einem feudal-bürokratischen Königreich. Die Probleme waren nun vielfältig. Die politischen Probleme äußerten sich in der Nichtanerkennung der Rechte der Frauen in Kurdistan und durch die Befestigung und Verstärkung des Feudalismus und seiner Wertvorstellungen. Die kulturellen Probleme, welche mit den politischen verbunden waren, wurden ersichtlich aus dem Mangel an Bildungsinstituten und dem Verbot des Erlernens der kurdischen Sprache, daneben aus der Verfälschung der Geschichte und der historischen Tatsachen in den Schulbüchern. In der Verbreitung von fremden Sitten und Gewohnheiten in der kurdischen Gesellschaft wurde der Versuch unternommen die Mädchen und Frauen von den Ausbildungsmöglichkeiten fernzuhalten.

Die Probleme im Gesundheitsbereich waren sehr groß: Die medizinische Versorgung fehlte in den Dörfern Kurdistans, in den großen Städten war sie rückständig. Die Vernachlässigung der Planung und Sanierung der alten Häuser in den Städten, das Fehlen von Freizeitangeboten für Kinder und Erwachsene waren Merkmale der absichtlichen Vernachlässigungspolitik der Regierung.

Der größte Teil der Frauen in Südkurdistan fiel Unwissenheit, Krankheit und Armut zum Opfer.

Die Frauenorganisationen

Der Widerstand gegen diese Missstände ging weiter. Die häufigen und wiederholten Aufstände, obwohl sie keinen Sieg erbrachten, haben die Erfahrung und die Art des Widerstandes beeinflusst und bereichert.

Im August 1945 wurde der Frauenverein Verein revolutionärer Frauen Kurdistans in der Ölstadt Kerkuk gegründet. Eine Gruppe von kurdischen Frauen, deren Männer und Söhne die einzigen Brotverdiener waren und dem Kurdischen Widerstand angehörten, schlossen sich einer kurdischen Frauennamens Baji Edji an, die ihren einzigen Sohn durch den Widerstand verloren hatte. Diese Frauen bildeten den Frauenverein und teilten sich in Arbeitsgruppen auf. Als Schneiderinnen, Arbeiterinnen, Bäuerinnen etc. sammelten sie Geld in einer Vereinskasse zur Unterstützung der bedürftigen Frauen und des Wiederstandes.

Am 4.2.1946 folgte die Gründung des Kerns der Frauenunion Kurdistans in Suleymaniya. Hafza Khan Naqieb war Gründungsmitglied. Nun waren die organisatorischen Weichen für eine kurdische Frauenbewegung gestellt.

Vor 43 Jahren, am 11.12.1952, fand die erste konstituierende Sitzung und Mitgliedsversammlung statt. Offiziell wurde sie die erste Konferenz der Frauenunion Kurdistans. Die kurdische Frauenbewegung formierte sich organisatorisch und ideologisch. Die Frauen Südkurdistans beteiligten sich an den revolutionären Veränderungen und Umwälzungen, welche die kurdische Gesellschaft erfassten. Es ist hier wichtig zu erwähnen, dass die erste Frauenkonferenz im Untergrund stattfand.

An dieser Konferenz nahmen auch junge kurdische Studentinnen teil, deren Anzahl klein blieb aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Lage, die an den Fakultäten und Hoch-schulen in Bagdad herrschte. Diese jungen dynamischen und gebildeten Frauen stellten wichtige Impulse für die spätere Entwicklung des Vereins und der kurdischen Frauenbewegung dar. Die Studentinnen waren oft Mitglieder der damals aktiven Untergrundorganisation Verein der Jugend.

Die Frauen nahmen am täglichen Widerstand der 50er Jahre teil. Einige von ihnen nahmen an den Wahlen im Irak und an den internationalen Jugendfestivals teil. Als Hafza Khan Naqieb am 15.3.1956 starb, wurde in Suleymaniya trotz Verbotes eine Demonstration veranstaltet. Das gleiche geschah beim Tode von Scheich Mahmud am 9. Oktober 1956. Trotz des Polizeiaufgebotes kam es zu einer erneuten Demonstration, bei welcher eine Frau durch Polizeischüsse starb.

Diese Ereignisse, die die Entstehung und Entwicklung der Frauenbewegung am Anfang des 20 Jahrhunderts begleiteten, sind einigermaßen durch Beobachter schriftlich dokumentiert und bedürfen einer gründlichen Nachforschung.

Die kurdische Frau in der Republik Irak

14.7.1958: Der Irak wird zur Republik deklariert. Die Hoffnung der kurdischen Frau auf eine positive Änderung wird zerschlagen, als am 9.11.1961 Kurdistan von der irakischen Armee attackiert wird. Am 11.9.1961 beginnt die Septemberrevolution. Viele Frauen werden Peschmergas, andere verstärken ihre Aktivitäten in den Studenten- und Jugendbewegungen. Frauen sind wichtige Elemente des Widerstandes.
11.3.1970: Autonomie- Abkommen zwischen der kurdischen Befreiungsbewegung und dem irakischen Regime. Es herrscht ein Stimmungswechsel in der kurdisch-irakischen Bevölkerung.
27.4-29.4.1972: Die Frauenunion hält ihre dritte Konferenz in Erbil ab. Mehrere internationale Frauenorganisationen und Persönlichkeiten nehmen teil. Die organisatorischen, sozialen, kulturellen und politischen Beschlüsse haben bis jetzt ihre Gültigkeit nicht verloren.

Die kurdische Frau zwischen 1974 und 1991

Das Märzabkommen wird seitens des Baath-Regimes rigoros verletzt. Die willkürliche und brutale Deportation Tausender kurdischer Familien (Feyli-Kurden) in den Iran beginnt. Die Männer (ab 12) werden gefangengenommen. Das psychische und physische Leiden dieser Frauen und Kinder, die bis heute Flüchtlinge im Iran sind, bleibt. Die Studentin Leyla Kassim, die exekutiert wurde, wird Symbol des Widerstandes. Dunkle Wolken überschatten den Himmel Kurdistans. Das Saddam-Regime wird von den damaligen östlichen und westlichen Großmächten unterstützt. Der Golfkrieg (Iran – Irak) wirft seine Schatten auch auf Kurdistan. Das Land der Kurden wird vermint und die Bevölkerung mir Giftgas niedergemetzelt. Hinrichtungen, Vertreibungen und Bombardierungen sind an der Tagesordnung.

Die Anfal-Kampagnen: Hunderte von Dörfern werden zerstört. Die Männer (ab 11) werden abtransportiert und sind seitdem verschwunden. Frauen und Kinder werden in Internierungslager gebracht.

16. März 1988: Die Stadt Halabja wird durch einen irakischen Giftgasangriff vernichtet. 5.000 Menschen verlieren ihr Leben. Die kurdische Frau hat ihr Hiroshima.

Der Aufstand 1991: In einem einmaligen Aufstand befreit das Volk Kurdistans sein Land von dem irakischen Militär. Saddam schlägt brutal zurück. Die Fluchtwellen in die benachbarten Länder. Millionen Menschen fliehen vor dem Giftgas Saddams. Die Bilder kommen auf die Bildschirme jedes Haushaltes direkt ins Wohnzimmer. Unter dem Einfluss der Weltöffentlichkeit schafft die UNO die Schutzzone nördlich des 36. Breitengrades. Teile Kurdistans bleiben außerhalb dieser Linie (Mosul, Kerkuk etc.).

Freie Wahlen: Am 19. Mai 1992 werden zum ersten Mal im befreiten Gebiet freie Wahlen abgehalten. 105 Abgeordnete werden gewählt, davon sieben Frauen. Ein Kabinett wird gebildet. Das Ministerium für Transport und Kommunikation untersteht einer Frau.

Das Leben der Frau im freien Kurdistan

Die überwältigende Zahl der Frauen, die sich an den historischen freien Wahlen beteiligte, übertraf die Erwartung und Vorstellung vieler in- und ausländischer Beobachter. Das zeigte ein historisches Bewusstsein für den Willen zur Veränderung, um endlich in Frieden und Freiheit zu leben. Denn das Land steht nach Krieg und Verfolgung vor einer großen Not.

Die meisten Orte sind zerstört. Ein großes Problem stellen die über 3.000 Kollektivstädte (Zwangsumsiedlungsstädte) dar. Das Land ist mit Tausenden Minen übersät. Die Infrastruktur ist schwer beschädigt. Es fehlt an Ersatzteilen. Dramatisch ist die Lage der Elektrizitätsversorgung. Seit mehr als einem Jahr hat Saddam die Stromversorgung von großen Teilen Kurdistans (z.B. Zakho, Dohuk, Amediya) abgeschnitten. Dieser ständige Stromausfall hat das Gebiet wirtschaftlich und medizinisch stark betroffen. Die Abholzung der Wälder ist erschreckend. Die wirtschaftliche Blockade der UNO gegenüber dem Irak und die zusätzliche Blockadepolitik der Saddam-Regierung machen Südkurdistan zu schaffen. Die kurdische Familie kann sich kaum noch ernähren. Trotz allem laufen die Pläne für den Wiederaufbau der Dörfer. Viele dieser Dörfer werden ohne Männersein. Unerträgliche Schwierigkeiten stehen diesen Frauen bevor. Solche „Dörfer der Witwen“ verteilen sich über ganz Kurdistan. Die Hausfrauen stellen den größten Teil der Frauen dar, die in Städten leben. Die kurdische Familie ist reich an Kindern. In den Städten gibt es Ansätze für eine Familienplanung. In den Schulen wird Kurdisch unterrichtet. Sehr viele Frauen arbeiten als Lehrerinnen. Andere studieren an den drei kurdischen Universitäten (Suleymaniya, Erbil, Dohuk). Man trifft sie als Ärztinnen, Ingenieurinnen, Anwältinnen, Lehrerinnen etc. Manche Frauen arbeiten in den Verwaltungen, wenige betätigen sich journalistisch bei Zeitungen, Rundfunk oder Fernsehstationen.

Die Frauenorganisationen

Die großen Parteien haben ihre Frauenorganisationen. Diese Organisationen haben ein Komitee für Meinungsaustausch und Zusammenarbeit. Die Satzungen und Programme dieser Organisationen stellen moderne, demokratische, bewusste Orientierungen vor. Die Zusammenarbeit zwischen den parlamentarischen Frauengruppen wurde deutlich, als diese einen Gesetzesänderungsentwurf zur Gleichstellung der Frauen durchsetzten, der dem Parlament vorgelegt wurde. Der Erfolg dieser Maßnahme ist an die Befestigung der neuen kurdischen Demokratie geknüpft, welche durch den Konflikt zwischen den großen beiden demokratischen Parteien KDP und PUK in große Gefahr geriet. Dies veranlasste Hunderte von Frauen unter Einsatz ihres Lebens in Suleymaniya und Erbil für eine friedliche Lösung des Konfliktes zu demonstrieren.

Schlussfolgerung: Frau zu sein in der heutigen Gesellschaft bringt spezifische Probleme mit sich. Diese Probleme unterscheiden sich nicht in ihrer Natur, sondern in ihrem Grad und ihrer Schwierigkeit dem jeweiligen Entwicklungsstadium der Gesellschaft entsprechend. Frau zu sein in Südkurdistan: Ein Dasein zu führen, welches physisch immer bedroht war und ist. Madame Mitterand, welche knapp einem Attentat entkam, und die Journalistin Lissy Schmidt, die ihr Leben aufgrund eines feigen Attentats verlor, liefern den tragischen Beweis dafür.

Organisationsbedingungen:
Die Entwicklung einer starken, bewussten kurdischen Frauenbewegung hängt in großem Maße von der Entwicklung der neuen Demokratie in Südkurdistan ab. Denn eine stabile, gesunde Demokratie bietet den Frauen die Gelegenheit, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden.

Kurdistan heute Nr. 16, Oktober/November 1995

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