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Umweltverschmutzung in Südkurdistan

Von Jamal Zangana

Die Umwelt ist die Umgebung, in der Mensch lebt. Sie besteht aus Elementen wie Wasser, Luft und Erde. Die Verschmutzung der Umwelt erfolgt, wenn sich die natürlichen Eigenschaften dieser Elemente ändern. Hinzu kommen die Materialien, die für Menschen, Tiere und Pflanzen schädlich sind. Die Umweltverschmutzung ist eine der größten Herausforderungen, der der Mensch in unserem Zeitalter begegnet.

Aus der gigantische Entwicklung der Industrie und Technologie resultierten unglaubliche Mengen von Abfällen, die der Natur zugeführt wurden, was wiederum zur Änderung der genannten Naturelemente führte, sodass die Umweltverschmutzung parallel mit der Weiterentwicklung der Industrie und Technologie des jeweiligen Landes zunimmt.

Trotz der von einigen Ländern durchgeführten Gegenmaßnahmen zum Schutz der Umwelt häufen sich die Umweltprobleme quantitativ mit deren industrieller und technischer Entwicklung.

Südkurdistan ist industriell und technologisch unterentwickelt, weshalb es keine Umweltverschmutzung im modernen Sinne gibt und die Umwelt in Kurdistan fast völlig verschont geblieben ist. Jedoch geschah in diesem Lande in den letzten Jahren eine andere Art von Verschmutzung, ja sogar eine einzigartige Zerstörung der Natur. Denn man hat aus rein politischen Gründen die Umwelt zerstört, um eine Zerrüttung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der kurdischen Gesellschaft zu erreichen.

Der Umweltzustand in Kurdistan

Als Folge der ungerechten Kurdenpolitik, die die aufeinander folgenden irakischen Regierungen gegen Kurdistan getrieben haben, blieben die kurdischen Städte Iraks außer Acht und wurden nicht an die Industrialisierung angebunden. Im Vergleich zu den anderen Städten des Irak wie Bagdad, Mossul, Basra und sogar Amarah, wo man verschiedene Fabriken und Werke für die Produktion von Textilien, Zucker, Eisen, Papier und Glas einrichtete, blieb die kurdische Region industriell zurück. Auch der Privatsektor hatte in Kurdistan geringe Entfaltungsmöglichkeiten. Denn außer den Einrichtungen der staatlichen Einrichtungen in Kirkuk, deren Existenz die geographische Lage aufgezwungen hat, gibt es in Kurdistan keine Schwerindustrie, die umweltschädliche Abfälle hinterlassen würde.

In Kurdistan sind folgende Industrieeinrichtungen vorhanden:

Kirkuk: Ölraffinerien, Schwefelbetriebe, Zement- und Kachelfabriken
Erbil: Textil- und Zigarettenfabriken
Suleymaniya: Zigaretten-, Zement- und Zuckerfabriken
Dohuk: Konservenfabrik

Die meisten dieser Fabriken sind entweder stillgelegt oder arbeiten mit einem Minimum ihrer Kapazität, weil sie durch den iranisch-irakischen Krieg, den Zweiten Golfkrieg, die Embargos und durch den Mangel an Ersatzteilen und Rohstoffen in den Ruin getrieben wurden. Es gibt außer den genannten andere kleinere Fabriken hier und da, deren Abfälle für die Umwelt nicht von Bedeutung sind.

Die Region Kurdistan erlebte durch das heutige irakische Regime eine systematische Umweltzerstörung. Die Dörfer Kurdistans haben in besonderem Maße unter dieser Politik gelitten, sodass man diese Zerstörung als eine Umweltkatastrophe bezeichnen kann, die die dem Staate Kuwait und der Golfregion zugefügten noch übertrifft und deren Folgen noch zu spüren sind. Bevor ich einige Züge dieser Umweltzerstörung in Südkurdistan nenne, bedarf es einiger Erklärungen.

Die Besonderheiten der Dörfer in Kurdistan

Im allgemeinen sind die Dörfer in Kurdistan nicht anders als die Dörfer der meisten Dritte-Welt-Länder. Trotzdem gibt es einige Besonderheiten.

1. Im Winter ist das Wetter in Kurdistan sehr kalt. Es schneit und regnet viel.
2. Die Luft ist auf dem Lande nicht verschmutzt und rein im Vergleich zu der durch die Autoabgase verschmutzte Luft in den Städten.
3. Die Vielzahl der Wälder in Kurdistan versorgt die Luft in hohem Maß mit Sauerstoff.
4. Die Sonneneinstrahlung in den kurdischen Dörfern ist sehr intensiv und dies ist gut für die Gesundheit. Trotz der guten Wetterbedingungen gibt es Krankheiten wegen Mangel an medizinischer Versorgung, mangelndem Gesundheitsbewusstsein und schlechter Ernährung.
5. Das Leben in den kurdischen Dörfern ist ruhig, im Gegensatz zu dem Lärm der Städte, der die Menschen deprimiert und der Gesundheit schadet…

Typische Umweltprobleme

Die Dörfer in Kurdistan haben ihre althergebrachten Umweltprobleme, die durch die Vernachlässigung und den kulturellen Rückstand der kurdischen Region durch die aufeinander folgenden irakischen Regierungen verursacht wurden. Dazu kommt, dass Kurdistan seit langem zu einem Schlachtfeld für die Kämpfe zwischen der kurdischen Bewegung und den verschiedenen irakischen Regierungen gemacht wurde. Die unterschiedlichen irakischen Regierungen im allgemeinen und insbesondere die jetzige griffen zu abscheulichsten militärischen Mitteln, die eine Niederlage der kurdischen Bewegung bezweckten. Außerdem betrieben sie eine Vertreibungspolitik, deren herausragendsten Merkmale die Errichtung KZ-ähnlicher Wohnlager ist.

Die typischen Umweltprobleme in Kurdistan stellen sich wie folgt dar:

1. Trotz des großen Wasserbestands in dieser Region wie Flüsse, Seen und Grundwasser mangelt es an sauberem und geeignetem Trinkwasser, das internationalen Maßstäben entspricht. Die Bevölkerung benutzt die vorhandenen Quellen, die normalerweise sauber sind, denen jedoch Verseuchungsgefahr droht, da sie nicht genug geschützt sind.
2. Es findet keine Aufbereitung des Küchen-, Bad- und Toilettenabwassers statt. Dieses Abwasser bildet sogar Bäche, die durch das Dorf fließen, was den um diese offenen Bäche spielenden Kindern gesundheitlich schadet.
3. Das Problem der nicht sanierten Metall- und Altlasten wie Altpapier, Essensreste, Konservendosen, Altglas und Plastikmüll, die an verschiedenen Orten des Dorfes abgeladen werden und so eine Ansteckungsgefahr für verschiedene Krankheiten, insbesondere für Kinder, darstellt.
4. Die Viehzucht und das Halten von Haustieren in den Häusern oder in der Nähe von Wohnsiedlungen führt zur Übertragung verschiedener Krankheiten vom Tier auf den Menschen.

Die Umweltzerstörung in Kurdistan

Die Umwelt in Südkurdistan litt in den letzten Jahren unter einer systematischen, gründlich vorbereiteten und vom heutigen Regime durchgeführten Zerstörung. Die wichtigsten Merkmale dieser Zerstörung sind:

1. Das Legen von Landminen auf den Äckern und an vielen Orten Kurdistans

Der am 22.11.1992 in New York erschienene Bericht von „Middle East Watch“ spricht von Millionen nicht registrierter Minen in der Provinz Suleymaniya und den Grenzgebieten Südkurdistans zu Iran, Türkei und Syrien. Diese Minen sind willkürlich und ohne jegliche militärische Planung gelegt worden. Hinzu kommt, dass diese Minen deutscher und italienischer Herkunft sind und sich nicht mit der Zeit selbst entschärfen. Die am 13.12.1993 erschienene Time Nr. 50 berichtete unter dem Titel „Sie werden immer noch ermordet“ über die große Gefahr dieser Minen in Kurdistan, denn sie töten viele unschuldige Bürger, die dort ihre Landwirtschaft treiben oder durch diese Gebiete wandern.

2. Die Zerstörung von ca. 5.000 Dörfern und Städten in Kurdistan

Hinzu kommt die Zertrümmerung Qaladizas, deren Einwohner damals ca. 100.000 Menschen zählten. Die irakische Regierung zielte damit auf eine Politik der Vernichtung alles Lebendigen auf dem Lande in Kurdistan und der Verhinderung des landwirtschaftlichen Lebens und der Nutzung der Natur als Waffe gegen die kurdische Befreiungsbewegung.

3. Abholzung der Bäume und das Abbrennen der Wälder und Felder im gesamten Kurdistan

Man bezweckte dabei den Zusammenbruch der wirtschaftlichen Struktur und die Vernichtung des Lebens in Kurdistan. Außerdem führt die Abholzung der Wälder zur Änderung der Eigenschaften des Bodens. Es werden anstelle der hohen Bäume niedrige sowie Steppenpflanzen wachsen, die die durch Regen und reißende Strömung verursachte Bodenerosion nicht verhindern. Auf diese Weise wird der Boden landwirtschaftlich unnutzbar und das Regenwasser hat keine Möglichkeit zu versickern und den Grundwasserspiegel anzuheben, was wiederum zu Trockenheit und Verwüstung führt.

4. Zubetonierung der Wasserquellen und Bäche und Vergiftung übriger Wasserquellen

So wurde es den bewaffneten Personen der kurdischen Befreiungsbewegung unmöglich gemacht, an Wasser zu gelangen.

5. Einsatz chemischer Waffen in verschiedenen Regionen Kurdistans wie Halabja, Doli Balisan, Djafayeti und anderen Orten der Gebiete Badinan und Garmian

Der Einsatz chemischer Waffen stellt eine umfassende Verseuchung der Naturelemente wie Wasser, Luft und Erde dar. Hinzu kamen die Ermordung von 5.000 Einwohnern von Halabja und die Tötung unzähliger Haustiere, wilder Tiere und das Sterben der Bäume in den Wäldern. In Wahrheit können wir die Bombardierung Halabjas mit chemischen Waffen am 17.3.1988 als eine Umweltkatastrophe ähnlich wie Hiroshima, Nagasaki oder Bopal in Indien 1984 und die Katastrophe von Tschernobyl in der ehemaligen Sowjetunion 1986 bewerten. Es gibt allerdings einen kleinen Unterschied. Bopal und Tschernobyl passierten in Reaktoren und Einrichtungen wegen menschlichen Versagens oder technischen Defekten. Dagegen sind die Katastrophen von Halabja, Hiroshima und Nagasaki durch militärische Aktionen in den bevölkerten Städten und aus politischen Gründen passiert.

6. Die sogenannte „Anfal-Kampagne“

Die berüchtigte, vom heutigen irakischen Regime ungerechterweise sogenannte „Anfal-Kampagne“ im Jahr 1987 und ihre Folgen gehört zu den einzigartigen menschlichen Katastrophen, denn die bis zu den Zähnen bewaffneten Militärkräfte marschierten zu den Dörfern und bevölkerten Städten und griffen mit ihren Kanonen und Panzern die unbewaffnete Zivilbevölkerung an. Bei dieser Aktion versammelte das Militär die Männer, Kinder, Frauen und alten Menschen. Dann wurden die Männer von den Frauen und Kindern getrennt und alle an unbekannte Orte gebracht. Bis heute blieben 282.000 kurdische Männer, Frauen und Kinder spurlos verschwunden. Obwohl die offizielle irakische Antwort auf die Frage der kurdischen Führer über das Schicksal dieser Menschen während der Verhandlungen von 1991 war: „Laß‘ uns dieses Thema vergessen“, erzählt man darüber verschiedene Geschichten. Manche sagen, sie seien lebendig begraben. Andere behaupten, sie wären als Versuchspersonen für Experimente mit chemischen Waffen benutzt worden, wie bei dem berüchtigten Experiment „Bioassay“, bei dem die Wirkung der Gifte auf Fische in verseuchten Gewässern getestet wird. Hier werden die Fische in Wannen gelegt, die mit unterschiedlichen Mengen der Gifte gefüllt werden. Dann wird die Reaktion der Fische auf die Gifte registriert.

Vorschläge zur Verbesserung der Umwelt

1. Sofortmaßnahmen
a) Wir müssen die Minen überall in Kurdistan suchen und finden. Dies muss auf der Grundlage eines festgelegten, umfassenden Plans durchgeführt werden. Wir müssen die Bevölkerung davon überzeugen, individuelle Bemühungen zu unterlassen. Denn einige Angehörige der kurdischen Befreiungsbewegung haben versucht, die Minen mit Hilfe ihrer persönlichen Erfahrung zu beseitigen. Das Resultat war, dass dies einige mit ihrem Leben bezahlten und andere zu Invaliden geworden sind. Es ist notwendig, die Hersteller- und Vertriebsfirmen aufzufordern, mit der Regionalregierung in Kurdistan bei der Suche und Beseitigung dieser Minen zu kooperieren.
b) Der Wiederaufbau dieser Dörfer sollte in der Nähe der Wasserquellen stattfinden. Es ist besser, je vier bis fünf Dörfer zu einem großen Dorf zusammenzulegen, damit die sozialen Dienste wie Wasser- und Elektrizitätsversorgung, Schulen und Krankenhäuser leicht zu erreichen sind. Diese Art des Wiederaufbaus muss sich von der des irakischen Regimes, die der kurdischen Bevölkerung aufgezwungen wurde, unterscheiden.
c) Trinkwasser soll durch Kläranlagen zumindest der ersten Stufe und durch Antiinfektionsmittel bereitgestellt werden.
d) Das Abwasser in den Dörfern muss durch geschlossene Kanäle geleitet und in Becken in einem Ort außerhalb des Dorfes gesammelt werden, wo das Wasser ohne chemische Mittel geklärt wird.
e) Das Problem mit Metall- und Altpapierabfällen muss gelöst werden, indem man sie außerhalb des Dorfes sammelt und sie verbrennt oder deponiert.

2. Langfristige Maßnahmen
Diese Maßnahmen gelten als vorsorglicher Schutz vor Verseuchung durch die Schwerindustrie, die eines Tages in dieser Region angesiedelt werden wird. Dieses Modell gilt nicht nur als Schutz für das kurdische Dorf, sondern kann auch als Vorbild für die anderen Länder im Nahen Osten und der Dritten Welt angesehen werden.
a) Beim Aufbau von Fabriken und Werken sollte man technische, bauliche, geographische und Umweltmaßstäbe berücksichtigen: die Werke sollten den Industriearbeitern geeigneten Wohnraum zur Verfügung stellen, die Umweltgesetze müssen beachtet werden, der Ort der Industrieansiedlung muß in Einklang mit den geographischen Gegebenheiten (Windrichtung, Staubentwicklung etc.) gewählt werden. Es ist wichtig, die Menge der Emissionen richtig einzuschätzen und zu filtern oder zumindest ihre schädliche Wirkung auf die Umwelt zu vermindern.
b) Pestizide und andere Mitteln gegen Schädlinge müssen genau dosiert werden, damit sie die Umwelt nicht belasten, und Regen das Grundwasser nicht durch Auswaschungen vergiftet.
c) Die Ressourcen wie Metalle und Erdöl dürfen nicht verschwendet werden. Diese Rohstoffe müssen mit Hilfe eines Zeitplans vernünftig eingesetzt werden. Diese Ressourcen dürfen nicht als Eigentum dieser Generation betrachtet werden, sondern auch das aller nachfolgenden.
d) Die Wälder müssen wieder aufgeforstet werden. Es muss eine umfassende Aktion zur Anpflanzung von Bäumen durchgeführt werden, um insbesondere in Städten und Wohnsiedlungen die Luft zu reinigen und den Lärm zu vermindern. Felder und Gärten müssen rekultiviert werden. Konservenfabriken müssen aufgebaut werden, die die landwirtschaftliche Produktion von Früchten verwerten.
e) Man muss die Rückwanderung der in die Städte abgewanderten Bevölkerung unterstützen. Ein großer Teil der Landbewohner war in die Städte gegangen oder war gezwungen, die Dörfer zu verlassen, nachdem man diese zerstört hatte. Deshalb ist es notwendig, dass kurdische ländliche Leben und die Infrastruktur auf dem Land zu verbessern, indem man Zuschüsse gibt und landwirtschaftliche Geräte zur Verfügung stellt.

(Jamal Zangana ist Professor an der Fakultät für Umweltingenieurwesen der Universität Salahaddin; übersetzt von Awat Dolet)

März 1994
Kurdistan heute Nr. 17, Januar/Februar 1996

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